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Unkompliziert und sicher – Xbox 360 auf Rechnung kaufen
Fragt man nach den beliebtesten Zahlweisen beim Online-Shopping, wird regelmäßig der Rechnungskauf hervorgehoben. Und das hat triftige Gründe. So viele Extras wie hier erhält man bei anderen Bezahlmöglichkeiten nicht.
An erster Stelle ist hier die Einfachheit zu nennen. Man muss erst nach der Lieferung zahlen. Abgerundet wird das positive Gesamtbild durch die Schnelligkeit und den hohen Komfort. Die Auslieferung wird hier sofort in die Wege geleitet und Sie müssen sich im Falle eines Widerrufs nicht erst darum kümmern, wie Sie Ihr Geld zurückbekommen.
Darüber hinaus ist beim Bestellen auf Rechnung keine Weitergabe sensibler Daten erforderlich. Hier wird kein Shop-Kunde aufgefordert, seine Kreditkartendaten weiterzugeben. Zwar werden die übermittelten Daten bei dem Großteil der Shops verschlüsselt und es gibt zuverlässige Sicherheitssysteme, dennoch gibt es nie eine vollständige Sicherheit.
Informationen zur Xbox 360
Bei der Xbox 360 handelt es sich um eine leistungsstarke Konsole aus dem Hause Microsoft. Sie ist im Jahr 2005 in Europa erschienen. Gemeinsam mit der Sony Playstation 3 und der Nintendo Wii gehört sie der siebten Konsolengeneration an. Eine Besonderheit besteht hier darin, dass sie die Xbox 360 in verschiedenen Ausführungen bekommen. Hier gibt es die Xbox 360 Core und die Xbox 360 Premium. Die Premium-Version bietet den Vorteil, dass sie mit einer 20-GB-Festplatte ausgestattet war, während die Core-Variante über keine Festplatte verfügte. Es bestand aber eine Möglichkeit zum Nachrüsten. Da es in der Anfangszeit auch noch gelegentlich Überhitzungsprobleme gab, entwickelte man die Technik weiter, wodurch auch die Effizienz und die Laufruhe mit der Zeit deutlich verbessert wurden.
Voraussetzungen für den Rechnungskauf
Es kommt ab und zu vor, dass man gerade entspannt in einem Online-Shop kaufen und zum Bezahlen übergehen will, da kann die Bestellung auf Rechnung plötzlich nicht mehr genutzt werden. Meistens liegt das an einer Bonitätsprüfung, die unbemerkt neben dem Bestellprozess abläuft.
Üblicherweise ist es nämlich mit bestimmten Anforderungen verknüpft, wenn ein Shop den Kauf auf Rechnung zur Verfügung stellt. Vielfach ist es schon ausreichend, dass nur eine nicht erfüllt wird, damit man den Rechnungskauf nicht als Bezahlmöglichkeit angeboten bekommt. In der Regel muss man dann Vorauszahlung wählen.
Da Personen unter 18 Jahren nicht voll prozess- und geschäftsfähig sind, steht ihnen die Bestellung gegen offene Rechnung normalerweise nicht zur Verfügung. Das trifft auch dann zu, wenn bei einer Bonitätsprüfung ein negatives Ergebnis herauskommt.
Auch eine Absicherung gegen Betrug ist für viele Shop-Betreiber zentral. Aus diesem Grund werden Kunden mit abweichender Rechnungs- und Lieferanschrift in der Regel keine Rechnungskäufe angeboten.
Teilweise legen die Shop-Betreiber auch Wert darauf, den Kunden schon ein bisschen gründlicher zu kennen. Das äußert sich beispielsweise dergestalt, dass man zuvor bereits verlässlich mit anderen Bezahlmöglichkeiten in dem Shop gekauft haben muss, ehe der Rechnungskauf freigeschaltet wird. Zu guter Letzt legt der Shop-Betreiber manchmal auch noch fest, dass man nur bis zu einem bestimmten Maximalwert per Rechnungskauf bestellen darf. Der ist entweder festgelegt oder vom Resultat der Kreditwürdigkeitsprüfung abhängig.
Haben auch neue Kunden die Möglichkeit zum Rechnungskauf?
Bei dem Großteil der Shops ist das möglich. Die Bonitätsprüfung ist hier für gewöhnlich nur ein bisschen strenger. Sehen Sie einfach in unserer Produktsuche nach. Hier haben wir die relevanten Informationen unter jedem Shop angegeben.
Die wichtigsten Fakten über Zahlungsdienstleister
Die meisten Shops arbeiten mit Zahlungsdienstleistern. Dabei handelt es sich um Unternehmen, die Kreditwürdigkeitsprüfungen, die Abwicklung von Rechnungen und das Versenden von Mahnungen übernehmen. So entlasten sie Shop-Betreiber nicht nur, sie nehmen ihnen auch einiges an finanziellem Risiko ab. Es besteht nämlich stets die Gefahr, dass ein Kunde seine Rechnung nicht bezahlen kann.
Im Falle von Retouren sollten Sie überdies stets den Kundenservice des Shops darüber informieren. Manchmal bekommen Sie den Betrag für zurückgesandte Artikel nämlich erst hinterher zurück. Hier müssen Sie bei Teilretouren zunächst einmal den gesamten Rechnungsbetrag zahlen.
Die Beteiligung eines Zahlungsdienstleisters erkennt der Käufer an Hinweisen wie "Rechnungskauf über Klarna" oder "Rechnungskauf über BillPay". Auf den Bestellprozess im Online-Shop hat das zunächst einmal keine so großen Auswirkungen. Oftmals sind lediglich einige wenige zusätzliche Daten wie der Geburtstag und die Telefonnummer anzugeben und unter Umständen auch die Geschäftsbedingungen des Dienstleisters zu akzeptieren. Zu den bekanntesten Anbietern sind Klarna, BillPay, Payolution,RatePay, PayPal Plus und Paymorrow zu zählen.
Rechnungskauf über den Shop oder den Zahlungsdienstleister?
Der Rechnungskauf ohne Zahlungsdienstleister wird von vielen Kunden als ein wenig kundenfreundlicher beschrieben. Beim Zahlungsdienstleister kann es nämlich passieren, dass er zu spät über den Eingang eines Widerrufs informiert wird, sodass eine Mahnung verschickt wird.
Kann man auch noch andere Bezahlmethoden nutzen
Die Bestellung auf Rechnung ist ganz klar zu den einfachsten und sichersten Bezahlmöglichkeiten zu zählen. Das kann man erst einmal festhalten. Gelegentlich ergibt es sich aber, dass man wegen nicht ausreichender Bonität oder aus anderen Gründen alternative Bezahlmöglichkeiten in Anspruch nehmen muss. Auch in dieser Situation stehen Ihnen bei den Shops zahlreiche Verfahren mit ihren jeweiligen Vorteilen zur Verfügung.
Auch PayPal wird von nicht wenigen Nutzern oft und gern in Anspruch genommen. Ein positiver Aspekt ist hier z. B., dass der Verkäufer seine Zahlung umgehend bekommt, auch wenn der Betrag noch nicht vom Konto des Kunden abgezogen wurde. So erfolgt der Versand der Lieferung oft schneller. Weiter gibt es den PayPal-Käuferschutz und man kann das System nicht nur im In-, sondern auch im Ausland ohne Probleme einsetzen. Ein Nachteil ist allerdings, dass die Nutzer oft von Phishing-Angriffen betroffen sind.
Oft wird beispielsweise auch das Lastschriftverfahren genutzt. Hier hat der Shop-Kunde beispielsweise Gelegenheit, sich den Betrag innerhalb von 6 Wochen zurücküberweisen zu lassen, wenn es Unregelmäßigkeiten gegeben hat. Auch muss man sich um überhaupt nichts kümmern. Der Verkäufer nimmt die Abbuchung des Geldes selbst vor. Ein weiterer Pluspunkt sind die kaum vorhandenen Einschränkungen. Innerhalb des SEPA-Zahlungsraums steht die Bezahlmethode grenzüberschreitend zur Verfügung. Der Kontoeigentümer muss aber immer für ausreichend Deckung sorgen.